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COACHING & TRAINING MIT HYPNOSE NÜRNBERG

Firmencoaching mit Hypnose




Training und Coaching mit Hypnose

Know-How, das ihnen Nutzen bringt

Das Wissen um das menschliche Unterbewusstsein, die Energetik etc. ist für weit mehr Bereiche interessant als nur für die Therapie.

Gerade in der Geschäftswelt zählen zunehmend nicht nur die geistigen Leistungen, sondern auch soziale Kompetenz, eine treffsichere Rhetorik und das "richtige Händchen" für den Kunden.

Wir bieten Ihrer Firma einen völlig neuen Ansatz im Bereich Coaching und Training. Keine Seminare, in denen über glühende Kohlen gelaufen wird, keine Seminare, die mehr versprechen, asl sie halten können, keine "Chaka-Rufe" von unprofessionellen Mentaltrainern. Wir wollen Ihnen und Ihrer Firma ganzheitlich und langfristig helfen.

Unser Hypnocoaching bieten Ihnen:

- fachlich fundiertes Know-How aus der Arbeits- und Organisationspsychologie
- Hypnotherapie als Ansatz gegen Stress und daraus resultierenden Folgen
- Gesprächsführung mit indirekter Kommunktion aus der hypnotischen Praxis
- Ganzheitliche Betreuung durch geschulte Psychotherapeuten
- Lösen alter Glaubensmuster zum Thema Erfolg, Teamwork und Leistung
- Anwendung von autogenem Training und progressiver Muskelrelaxation

Erfahren Sie hier alles über unser Coaching mit Hypnose.

Erfahren Sie, welchen Nutzen unser Wissen Ihrem Unternehmen bringen kann!




Stress in der Firma?

Allgemeines zum Thema Stress in der Geschäftswelt - Ein Thema, das nicht bagatellisiert werden sollte:

Die meisten Menschen denken bei Stress 'nur' an schwitzige Hände, ein gehetztes Allgemeingefühl, unklare Gedanken, erhöhten Herzschlag oder die Freisetzung von Adrenalin im Körper. Aber nicht jede Art von Stress macht sich so deutlich bemerkbar.

Leider sind es gerade die niedrigen Stresszustände, die eigentlich immer auf uns einwirken und uns am meisten zu schaffen machen. Auf diese Art von Stress reagiert unser Körper mit sehr viel weniger deutlichen Signalen, die deshalb meist unbeachtet bleiben. Doch genau dieser für uns nicht wahrnehmbare, chronische Dauerstress führt über kurz oder lang zu körperlichen oder seelischen Erkrankungen. 30-90% aller Körperstörungen haben seelische Hintergründe.

Stressfaktoren wie:

Berufsstress, persönliche Krisen, situative Probleme, zu hohe Ansprüche an sich selbst oder an die Umgebung, persönliche Unzufriedenheit, '24-Stunden-Job', Erfolgs- und Leistungsdruck, Perfektionismus, Zukunftsängste, unverarbeitete Erlebnisse aus der Vergangenheit, Isolation, Einsamkeit, Mobbing, Beziehungsprobleme, nagende Ungewissheit, mangelndes Selbstwertgefühl, Lebenskrisen, emotionale Anspannungen und Konflikte, finanzielle Probleme...

...um nur einige zu nennen, führen früher oder später, soweit sie nicht möglichst rasch verarbeitet und bewältigt werden, nahezu immer zu seelischen oder körperlichen Blockaden.

Typische Beispiele für mögliche Folgen sind:

Ängste, Erschöpfung, Lustlosigkeit, Schlafstörungen, körperliche Krisen, Müdigkeit, Konzentrationsprobleme, Lernblockaden, Handlungsunfähigkeit, Abwehrschwäche, Sexualstörungen, Spannungskopfschmerzen, Magen-Darm-Probleme, Bluthochdruck, Suchtprobleme, Depressionen, vegetative Störungen, psychosomatische Erkrankungen und viele andere mehr. Auch Krebs wird aus der Sicht vieler Ärzte oftmals durch Stresseinwirkung verursacht.

Was ist eigentlich Stress?

Stress ist eine Reaktion, die auf den Urinstinkten des Menschen beruht. Der Körper mobilisiert in der Konfrontation mit einem Stressereignis besondere Bereitstellungsenergie und es wird ein Reflexsystem in Gang gesetzt, das auf Flucht (z.B. Vermeidung einer Situation) oder Auseinandersetzung (Kampf mit einem Gegner) abzielt, d.h. darauf, das Problem anzugehen und es zu beseitigen. Bei den üblichen Belastungen des Arbeitsalltags gibt es allerdings keine Möglichkeiten, durch ein solches Verhalten die Gefahr zu bannen und dem Problem aus dem Weg zu gehen, somit kann diese erhöhte körperliche Reizung zum Dauerzustand werden.

Auf der physiologischen Ebene zeigt sich ein deutlicher Anstieg der Hypophysen-, Nebennierenrinden- und Nebennierenmarkaktivität und entsprechender peripher-autonomer physiologischer Prozesse. Hierzu gehören Erhöhung von Herzrate, Muskelspannung und Blutdruck; Puls und Atmung werden beschleunigt, und es werden vermehrt Adrenalin und andere ergotrope, d.h. aktivierende Hormone ausgeschüttet. Menschen unter Stress berichten etwa über verstärktes Schwitzen, Kreislauf- und Magenbeschwerden, Kopfschmerzen und Schlafstörungen. Eine negative Einschätzung dieser Vorgänge kann die Besorgnis und Aufgeregtheit verstärken und dadurch die Informationsverarbeitung beeinträchtigen.
Die geistige Leistungsfähigkeit sinkt unter Stress ab und es entsteht eine Neigung zu unüberlegten Reflexreaktionen. Die Grundstimmung ist gereizt und eher ablehnend.

Wozu führt Stress?

Dauerstress und alltägliche Belastungen können zu:

Überlastungssymptomen wie Depression oder Burnout führen oder zur Verschlimmerung somatischer oder psychischer Krankheiten, bzw. deren Heilung erschweren.
Bei dauerhafter Belastung bleiben einige hormonelle und autonome Reaktionen auch in Zwischen- und Ruhezeiten verändert, d.h. es kann nicht die für die Regeneration des Körpers notwendige Schlaf- und Erholungstiefe erreicht werden, die Ruhequalität ist stark vermindert. Es kommt zu Immunsuppressionen (Erhöhte Anfälligkeit für Infektionen) und psychophysiologischen Störungen (Magengeschwür, Bluthochdruck, Kopfschmerz, Gastritis) und einer Reihe anderer, oft durch anhaltende Kortikosteroidausschüttung verursachte Organschäden. Bei passiver Bewältigungstendenz (keine Gegenmaßnahmen) treten die Schäden bevorzugt im intestinalen System und im Immunsystem auf
(z.B. Zwölffingerdarmgeschwür, Asthma, erhöhte Anfälligkeit für Infektionskrankheiten). Bei anhaltend vergeblichen, aktiven Bewältigungsversuchen sind es bevorzugt Schäden des kadiovaskulären Systems und des Muskel- und Halteapparats (z.B. chronische Muskelschmerzen, Verspannungen).

Stress kostet einem Unternehmen viel Geld! – Die Folgen

Mitarbeiter, die sich in einer starken Stressphase befinden, bergen für ein Unternehmen einige Risiken in sich:

Verlust der Motivation, erhöhtes Fehlerrisiko, Neigung zur Nachlässigkeit, Gefahr der Abwerbung, erhöhtes Krankheitsrisiko, Gefahr, eine Multiplikatorfunktion zu übernehmen (wenn bspw. einer Führungskraft oder einem Mitarbeiter in einer Schlüsselposition dauerhaft Unzufriedenheit anzusehen ist, besteht die Gefahr, dass andere, weniger belastete Mitarbeiter verunsichert werden und dieses Verhalten adaptieren), Leistungsabfall, Burn-Out-Gefahr.
Der Mitarbeiter selbst empfindet eine längere Stressphase als unangenehm und sie kann sich auf verschiedene Arten auf ihn persönlich auswirken:

Unlust, seine Aufgabe zu erfüllen Probleme im Privatleben, z.B. in der Ehe, Schlafstörungen, gesundheitliche Probleme, wie Nervosität oder Verspannungen, die zu weiteren Beeinträchtigungen der Gesundheit führen können, Existenzangst (Angst, die Aufgabe nicht mehr erfüllen zu können und dadurch den Job zu verlieren), Mangel an Gelegenheit für erholsame Aktivitäten, Mangel an Ruhe, um Erholungsaktivitäten wirken lassen zu können, ein dauerhaftes Gefühl der Unzufriedenheit und der schlechten Laune, Sinnkrisen, Verlust der beruflichen und privaten Orientierung, das Gefühl, nicht das zu tun, was man wirklich tun will.

Gerade bei Leistungsträgern, die für Unternehmen wichtig sind, kommt es oft vor, dass der Beruf solche Probleme erzeugt. In einer Zeit, in der Leistung für Unternehmen überlebensnotwendig ist, ist es wichtig, dass Mitarbeiter sich in ihrer Aufgabe wohl fühlen und auch Rückhalt seitens ihres Arbeitgebers verspüren.


Zusammenfassung

Stress kostet Unternehmen Geld. Die Auswirkungen von Stress können zu einem erhöhten Krankenstand, zu eingeschränkter Leistungsfähigkeit und – Bereitschaft seitens der Mitarbeiter sowie zu einer erhöhten Fehlerquote führen.

Die Leistungsfähigkeit eines Mitarbeiters kann schnell um die Hälfte sinken, was bedeutet, das Unternehmen hat für seine effektive Leistung die doppelten Kosten. Ein Mitarbeiter, der aufgrund von Stressfolgen krankheitsanfälliger ist und häufig ausfällt, kann große Lücken in den Geschäftsprozess reißen und die Personalkalkulation deutlich erschweren.

Durch Ausfälle geraten andere Mitarbeiter, die zusätzliche Aufgaben übernehmen müssen, verstärkt unter Druck und es entsteht die Gefahr einer Kettenreaktion.
Stress ist eines der größten Probleme unserer Zeit. In nahezu jedem Beruf, jeder Branche und mittlerweile auch auf allen Unternehmensebenen nimmt die Stressbelastung kontinuierlich zu.

Der Zeit- und Kostendruck, die ansteigende Komplexität der beruflichen Anforderungen und die Unsicherheit im Sozialsystem lassen den Druck auf den Einzelnen kontinuierlich ansteigen.

Eines der Schlagworte zu diesem Thema ist die „Work-Life-Balance“. Diese ist bei vielen Erwerbstätigen nicht mehr ausgeglichen. Damit ist gemeint, dass die Arbeit immer mehr Raum im Leben des Einzelnen einnimmt und damit immer weniger Freiraum für andere, für die Regeneration dienliche Aktivitäten sowie zur Entfaltung seiner persönlichen privaten Interessen lässt.

Erfahren Sie hier alles über die Alternative im Zusammenhang mit Hypnose.


 

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